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Nr. 02 · Legal Tech · Sozial­leistungen

Wohngeld-Kompass

Der Wohngeld-Kompass soll Menschen, die zur Miete wohnen, eine unverbindliche Orientierung geben, ob Wohngeld als Mietzuschuss in Frage kommt, und sie beim Antrag begleiten – mit Checkliste, Muster­schreiben und Hilfe beim Verstehen des Bescheids.

Auf einen Blick

Für wen?
Mieterinnen und Mieter mit geringem Einkommen, die wissen möchten, ob sich ein Wohngeld­antrag für sie lohnt.
Wie weit ist es?
In Entwicklung Ein Starttermin steht noch nicht fest. (Stand: November 2026)
Was kostet es?
Kostenlos
Ersetzt es eine Rechtsberatung?
Nein. Es informiert und hilft bei der Vorbereitung – für Ihren Einzelfall wenden Sie sich an eine Anwältin, einen Anwalt oder eine anerkannte Beratungs­stelle.
Wo liegen die Daten?
Nur in Ihrem Browser – gespeichert wird dort nur, wenn Sie es möchten

In Entwicklung – noch nicht verfügbar

Dieses Produkt ist noch nicht öffentlich nutzbar. Wenn Sie zum Start eine kurze Nachricht erhalten möchten, schreiben Sie uns. Ihre Adresse nutzen wir nur dafür.

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Funktionen

Geplant für die erste Version. Der Umfang kann sich bis zum Start noch ändern.

  1. Unverbindliche Schätzung mit nachvollziehbarem Rechenweg

  2. Antrags­helfer mit Checkliste für Angaben und Nachweise

  3. Muster­schreiben, zum Beispiel für Widerspruch, Weiter­leistungs­antrag oder Änderungs­mitteilung

  4. Hilfe dabei, einen erhaltenen Bescheid Schritt für Schritt nachzuvollziehen

  5. Alle Angaben bleiben in Ihrem Browser und werden nicht an einen Server gesendet

Im Detail

Worum es geht, wie das Produkt helfen soll – und wo seine Grenzen liegen.

Worum es geht

Wohngeld ist ein Zuschuss zu den Wohnkosten. Wer zur Miete wohnt, kann es als Mietzuschuss bei der Wohngeld­behörde beantragen. Gezahlt wird nur auf Antrag, grundsätzlich ab dem Monat, in dem der Antrag gestellt wird. Vorher stellen sich Fragen: Kommt Wohngeld überhaupt in Frage? Welche Unterlagen braucht die Behörde? Und wie liest man den Bescheid, wenn er kommt?

So soll der Wohngeld-Kompass helfen

Eine Schätzung in einfacher Sprache gibt eine erste Orientierung, ob Wohngeld in Frage kommt, und zeigt den Rechenweg. Danach hilft der Kompass beim Vorbereiten des Antrags: mit einer Checkliste für Angaben und Nachweise und mit Muster­schreiben, etwa für einen Weiter­leistungs­antrag oder einen Widerspruch. Kommt der Bescheid, hilft er dabei, ihn Schritt für Schritt nachzuvollziehen.

Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser. Der Wohngeld-Kompass speichert nichts auf einem Server.

Was der Wohngeld-Kompass nicht tut

Er sagt nicht verbindlich, ob und in welcher Höhe Wohngeld zusteht, und ersetzt keine Rechts­beratung. Den Antrag stellen Sie selbst; darüber entscheidet allein die zuständige Wohngeld­behörde. Der Wohngeld-Kompass ist kein Angebot einer Behörde.

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